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Wissenswertes über Bank- und Finanzprodukte

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Tagesgeld: Jetzt noch gute Zinsen sichern

Sparer, die einen Teil ihres Vermögens in Tagesgeld angelegt haben, stellen seit einer gewissen Zeit einen wenig erfreulichen Trend fest: Die Zinsen auf das Tagesgeld fallen und nach Meinung vieler Experten werden sie das auch in Zukunft noch tun. Deshalb sollte man jetzt die Chance nutzen, und sein Geld anlegen, so lange die Zinsen noch über der Inflationsrate liegen. Die Domain http://www.bankingportal24.de/ hilft einem bei diesem Vorhaben.

Warum segeln die Tagesgeldzinsen in den Keller?

Schuld an den fallenden Tagesgeldzinsen sind die Lösungswege, mit denen Banken und Politik aus der Euro-Schuldenkrise kommen wollen. Letztlich ist Tagesgeld nichts als ein Kredit, den ein Sparer an die Bank gibt und den er jederzeit abrufen kann. Im letzten Jahr brauchten die Banken ständig Geld, denn zwischen den Finanzinstituten herrschte eine Kreditklemme, weil sie alle die “giftigen” Staatsanleihen Griechenlands in ihren Büchern hatten und es schlicht an Mitteln fehlte, die sie hätten verleihen können. Allerdings schüttete die Europäische Zentralbank inzwischen rund eine Billion Euro zu einem Zinssatz von nur einem Prozent an die Banken aus, die sich damit bequem refinanzieren können. Auch die Kreditklemme zwischen den Banken ist gelöst. Das heißt, die Geldhäuser können sich wieder wesentlich billiger als über Tagesgeld (und Festgeld sowie sonstige Anlagen) refinanzieren.

Vergleichen und gute Zinsen sichern

Noch nicht alle Banken haben jedoch schon ihre Tagesgeldzinsen deutlich gesenkt, weil viele noch an den mittelfristigen Kalkulationen arbeiten. Andere geben sogar Zinsgarantien für mehrere Monate, um Kunden so an sich zu binden. Um ein gutes Tagesgeldangebot zu finden, sollte man aus diesem Grund die einzelnen Angebote genau miteinander vergleichen. Dabei hilft einem das Portal http://www.bankingportal24.de/, das einem auch hilfreich zur Seite steht, wenn man sich für Kredite, Versicherungen oder sogar günstige Strom und Gasangebote interessiert. Die Vergleiche sind kostenfrei und mit einigen interessanten Fakten untermauert, so dass man informiert die richtige Entscheidung treffen kann.

Targobank – Erfolgsgeschichte mit Zukunftsaussichten

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Auch wenn es die Targobank vom Namen her noch nicht lange gibt, gibt es das Unternehmen, das dahintersteckt schon seit mehr als 80 Jahren auf dem Privatkunden-Markt in Deutschland. Seit seiner Gründung schreibt das Unternehmen eine reine Erfolgsgeschichte. Denn angeboten werden viele innovative Produkte und Serviceangebote. Gegründet wurde das Unternehmen einst im Jahr 1926. Und zwar als Kundenkredit GmbH durch Walter Kaminsky in Königsberg. Hierbei handelte es sich um die erste deutsche Bank, welche Kredite an Verbraucher vergeben hatte. Der Ratenkredit war zu dieser Zeit noch nicht konzipiert. Im Jahr 1935 wurde die Kundenkreditbank GmbH in Düsseldorf gegründet – als Erweiterung der Präsens des Unternehmens auf dem deutschen Finanzmarkt. Im Jahr 1955 begann die Kundenkreditbank an der Düsseldorfer Börse den Handel mit Aktien. Das erste innovative Produkt, das die damalige Bank einführte im Jahr 1962 war ein Anschaffungsdarlehen bis zu 6.000 DM. Und zwar bei einer Laufzeit von vier Jahren. Ab dem 1968 entwickelte sich die Bank zur Vollbank. Das heißt privaten Kunden bot diese Bank Lohn- und Gehaltskonten und Sparbücher an. Darüber hinaus auch Festgeld Konten und Sparbriefe, Versicherungen und Baufinanzierungen.

Bei anderen Gesellschaften war dies stark gesplittet und in Tochtergesellschaften aufgeteilt.

Scheckkredit und Online Kredit

Ab dem Jahr 1981 wurde der Scheckkredit eingeführt. Hier erhielten Kunden einen Kreditrahmen, über den sie mit der Hilfe von Schecks, aber auch Überweisung und auch in Form von Bargeld verfügen konnten. Ab dem Jahr 1989 bot diese Bank Direct Banking an. Dies war eine Neuheit auf dem deutschen Markt. Im Jahr 1991 erfolgte die Umbenennung der KKB in Citibank Privatkunden AG. Seit dem 22. Februar 2010 firmiert die Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA als TARGOBANK AG & Co. KGaA und bietet heute den TARGOBANK Online-Kredit an.

Günstige Sofortkredite im Internet? Informieren Sie sich in Blogs!

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Das Leben spielt wie es will und lässt sich nicht planen. So kann es sein, dass von jetzt auf gleich eine große Menge an Bargeld benötigt wird, um eine dringende Investition tätigen zu können. Sei es für eine größere Anschaffung, zum Begleichen von Rechnungen oder für die kostspielige Reparatur des Autos: Kann man in diesen Fällen nicht auf Reserven in Form von Erspartem zurückgreifen, so sieht man sich schnell einem finanziellen Engpass gegenüber. Ein Kredit ist oftmals die letzte Möglichkeit, um diesen Engpass zu überwinden und die finanzielle Flexibilität zu wahren. Dabei hat sich im Laufe der Zeit ein neuer Trend herauskristallisiert. Während man lange Zeit für einen Kredit den klassischen Vertragsabschluss über die Hausbank gewählt hat, sind günstige Sofortkredite jetzt auch im Internet erhältlich.

Günstige Sofortkredite werden von Online Kreditvermittlern angeboten. Schnell wird klar: Hier ist der Name Programm! Über ein vorgefertigtes Formular lässt sich der Wunschkredit spielend leicht beantragen. Nach einer überaus kurzen Prüfdauer steht der Geldbetrag zur freien Verfügung. Da ein Online Kredit nicht zweckgebunden ist, kann das Geld für jede beliebige Investition genutzt werden. So kann man günstige Sofortkredite nicht nur zum Begleichen von lästigen Rechnungen, sondern auch zum Erfüllen der ganz persönlichen Wünsche nutzen. Das Angebot an Online Kreditvermittlern ist groß, so dass es manchem Kreditnehmer schwer fällt, den Überblick zu bewahren. Um ein Darlehen zu finden, welches den eigenen Anforderungen durch und durch gerecht wird, sollte man daher keine voreiligen Schlüsse treffen, sondern sich ausführlich über die einzelnen Möglichkeiten informieren. Blogs sind dabei eine gute Informationsquelle. Hier findet man zahlreiche Beiträge zum Thema Geld und Kredit.

Hausbau und Finanzierung

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Um sich den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen, steht der potenzielle Hausbesitzer zunächst einmal vor der Frage, welche Art Haus es denn werden soll. Grundsätzlich kann ein zuvor bereits bewohntes Haus oder ein schlüsselfertiger Neubau erworben werden. Daneben kann auch ein Hausbau auf einem erworbenen Grundstück erfolgen.

Bei Kauf eines alten Hauses besteht die Möglichkeit, das Objekt in aller Ruhe vor dem Kauf zu besichtigen. Schwachstellen können erkannt werden und der Käufer weiß im Vorfeld ganz genau, welche Gegenleistung er erhält. Der Nachteil bei einem alten Haus liegt darin, dass die technischen Anlagen oftmals nicht den heutigen Standards genügen und auf kurz oder lang Sanierungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Ein fertiges Haus lässt sich auch als schlüsselfertiger Neubau kaufen. Ähnlich wie beim alten Haus lässt sich entweder das tatsächliche Haus oder ein Musterhaus in Augenschein nehmen. Nachteilig ist, dass bei schlüsselfertigen Häusern die Möglichkeiten zu eigenen Gestaltung begrenzt sind oder durch hohe Zahlungen erkauft werden müssen. Die dritte Variante ist der Bau eines neuen Hauses. Hier liegt der Vorteil vor allem in dem großen Freiraum, der sich dem Bauherren bietet. Das Haus kann ganz nach den eigenen Vorstellungen realisiert werden. Nachteilig ist, dass bei Hausbau viele Unwägbarkeiten zu Zeitverzögerungen und unerwarteten Kosten und hohem Stressaufkommen führen können.

Unabhängig davon, welche Variante bevorzugt wird, muss der Hauskauf oder Hausbau finanziert werden. Möglichkeiten hierzu gibt es viele, vom Bankdarlehen bis zur Baufinanzierung über eine Kapitallebensversicherung. Unabhängig von der Art der Finanzierungen sollte der Eigenkapitalanteil beim Hauskauf möglichst hoch sein. Außerdem sollte der Käufer oder Bauherr noch Reserven zurückhalten, im ersten Jahr nach dem Erwerb werden oftmals unerwartete Kosten fällig, etwa wenn die Elektroinstallation den Anforderungen nicht genügt oder das Bad in der angetroffenen Form doch zu klein ist. Beträge im fünfstelligen Euro-Bereich sind hier durchaus die Regel.

Umschuldung Kreditzinsen berechnen

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Der Dispo-Kredit ist einer der am weitesten verbreiteten Kredite, die von den Verbrauchern genutzt werden. Mittlerweile ist es schon nahezu Standard, dass man als Besitzer eines Girokontos von seiner Bank einen Dispositions-Kredit eingerichtet bekommt. Und warum auch nicht, denn schließlich ist dieser Kredit ja im eigentlichen Sinne nur dafür gedacht, die Disposition am Ende des Monats auszugleichen, sollte man etwas mehr Geld ausgeben müssen, als man im laufenden Monat zur Verfügung hat. Möchte man einmal auf seinem Girokonto die Kreditzinsen berechnen, die für den Dispo-Kredit berechnet werden, reicht es aus, die für den Dispo Kredit berechneten Zinsen auf dem Kontoauszug mit der Höhe des Solls auf dem Girokonto in ein Verhältnis zu setzen.

Die meisten Banken berechnen für die Überziehung des Girokontos in den Dispo-Kredit Zinsen in Höhe von bis zu 20 %. Die Banken sind froh darüber, denn mit dem Kredit können sie sehr viel Geld verdienen. Besonders daher, da viele Verbraucher Monat für Monat immer etwas weiter in den Dispo Kredit abrutschen. Und dafür diese Kreditform ratierliche Rückzahlung geplant ist, sehen viele Verbraucher die fälligen Kosten für den Dispo Kredit einfach als fixe Kosten an, die sie alle drei Monate bezahlen müssen. Nur wenigen Verbrauchern fällt auf, dass sie viel günstiger weg kommen würden, wenn sie ihren Dispo Kredit in einen ratierlichen Kreditvertrag um Schulden würden.

Für jemand, der am Monatsende mit 200 € in seinem Dispo Kredit ist, fällt diese Option natürlich nicht ins Gewicht. Jemanden der mit mehreren 1000 € seien Dispo-Kredit ausgeschöpft hat, ist eine Umschuldung eine wirkliche Option. Dafür nimmt man einen Kredit auf, der so hoch ist, wie das Soll auf dem Girokonto. Mit diesen Kredite gleichsam sein Girokonto aus und gibt bei der Bank am besten direkt an, dass man keinen Dispositionskredit mehr haben möchte, oder aber man setzt ihn deutlich herunter damit man nicht wieder in die Schuldenfalle Dispo-Kredit gerät.

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