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Top und Flop bei Lieferdiensten

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Wer schon häufiger bei einem Lieferservice Speisen bestellt hat der weiß, dass es auf der einen Seite viele Top Lieferanten gibt aber auf der anderen Seite ebenso ein paar Flops dabei sind. Es liegt im eigenen Interesse, wenn man regelmäßiger die Dienste eines Lieferservices benutzt, hier im Vorfeld trennen zu können, damit man sich mit den schlechten Lieferdiensten gar nicht erst beschäftigen muss. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass man hier zwar nicht immer die schwarzen Schafe aussortieren kann, aber trotzdem auf einige Dinge achten kann, um am Ende nicht hungrig schlafen gehen zu müssen.

Informieren und nachfragen

Es gibt drei Wege über die man meiner Meinung nach kontrollieren kann, ob ein Lieferdienst das hält, was er verspricht oder ein Schuss in den Ofen ist. Dabei ist es vollkommen egal um welche Speisen es sich handelt. Von Pizzas über Thai bis hin zu mexikanischen Gerichten. Häufig ist es so, dass wenn man eine Broschüre in der Post vorfindet, diese von einem Restaurant mit Lieferservice in der unmittelbaren Umgebung stammt. Man kann sich sicherlich die 15 Minuten Zeit nehmen, um dort einen Sprung vorbei zu sehen und die Lage zu überprüfen. Sauberkeit ist ein sehr wichtiger Punkt. Oftmals braucht man nur einen Blick in das Lokal werfen, um feststellen zu können, woran man ist. Eine gepflegte Pizzeria mit ansehnlichem Ambiente ist einfach etwas ganz anderes, als ein heruntergekommener Italiener, bei dem man sich schon beim Eintreten unwohl fühlt. Ich hatte einmal von einem Chinesen etwas bestellt und geschmacklich war da nicht wirklich viel los. Als ich einmal beim Restaurant durch Zufall vorbeigekommen bin, war mir die Sache schnell klar.

In weiterer Folge kann man sich aber auch auf andere Menschen verlassen. Es gibt im Internet auf vielen Lieferportalen, die mehrere Restaurants zusammenfassen ein Bewertungssystem, wo man als Kunde nach einer Bestellung eine Bewertung über den Lieferservice abgeben kann. Für einen selbst mag das nachträglich vielleicht nicht unbedingt nützlich sein, doch für zukünftige Kunden, die sich etwas zu Essen bestellen wollen sind diese Bewertungen von unschätzbarem Wert. Schließlich macht es einen großen Unterschied, ob man 30 Minuten oder 2 Stunden auf sein Essen warten musste, die Portionen kleiner sind, als man bei dem Preis erwarten könnte und das Essen gut oder schlecht schmeckt. Nach meiner Erfahrung kann man sich ungefähr ein Bild davon machen, was man zu erwarten hat, wenn man sich das Bewertungsprofil von Restaurants und Lieferdiensten ansieht. Man kann ja auch einfach im Internet auf Google nach seinem Wunschrestaurant suchen und vielleicht findet man in einem Forum den ein oder anderen Kommentar über das Essen. Nachsehen schadet nicht und wenn man in ein paar Minuten ein schwarzes Schaf aussortieren kann, dann hat man sich selbst einen großen Gefallen getan.

Zu guter Letzt kann man aber auch einfach die Probe aufs Exempel machen, nämlich etwas bestellen. Persönlich bewegt sich eine Test-Bestellung bei mir nur um ein paar wenige Euro herum. Meistens probiere ich eine Vorspeise oder ein kleineres Gericht, bei dem man eigentlich nichts falsch machen kann und von dem man sich einen guten Geschmack erwarten würde. Es macht schon einen Unterschied, ob man sich eine 20 Euro Bestellung für 2 Personen antut, nur um im Nachhinein feststellen zu müssen, dass die ganze Sache geschmacklich eher ein Reinfall war, oder ob man sich für 5 Euro eine kleine Speise bestellt, um die Qualität des Restaurants vorab einmal zu testen. Meiner Meinung nach sollte man nie ins Blaue bestellen, sondern dort, wo man bereits gute Erfahrungen gemacht hat.

Schnell, schneller, Internet – Ständige Entwicklung

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Können Sie sich ein Leben ohne Internet überhaupt noch vorstellen? Eigentlich war es zuerst nur zur Vernetzung von Forschungseinrichtungen und Universitäten gedacht, nun ist es auch für private Zwecke und im Berufsleben kaum noch wegzudenken. Was würden wir ohne Videoplattformen, soziale Netzwerke und online Auktionshäuser nur tun? Allein über die Nutzung von sozialen Netzwerken könnte man schon ganze Bücher füllen. Auch die Auktionshäuser sind schon ein Kapitel für sich. Mittlerweile wird fast alles online eingekauft. Warum auch nicht? Immerhin muss man dann nicht selbst aus dem Haus und sich volle Einkaufshäuser und lange Schlangen antun. Heutzutage wird per Mausklick eingekauft und die Objekte der Begierde direkt an die Tür geliefert. Selbst Pizzen werden nicht mehr telefonisch geordert, sondern bei sogenannten online Bestellplattformen im Internet bestellt. So kann man im Web Kleidung, Möbel, Geschenke und Essen bestellen. Ein weiterer großer Faktor im Netz stellt die Wissensbeschaffung dar. Es gibt keine Frage, zu der sich nicht online eine Antwort finden lässt. Die Gelben Seite nutzt kaum einer mehr, nach Dienstleistern kann man genauso gut im Internet suchen. Schließlich ist mittlerweile beinah jeder in irgendeiner Form dort präsent. Neue Berufsfelder sind entstanden. Fachwissen rund um das Internet ist in den meisten Büro-Jobs zur Voraussetzung geworden. Wer nicht „up-to-date“ ist, hat wenige Chancen. Können Sie sich heute noch eine Welt ohne Internet vorstellen? Wohl kaum. Dabei kam man früher sogar ohne Telefon aus. Wie Peter Lustig schon bei seiner Sendung Löwenzahn am Ende sagte: „Abschalten.“ Internet ist eine super Erfindung, aber Sie sollten nicht Ihr ganzes Leben online verbringen.

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